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Seganova: Emmanuel Gavillet begibt sich auf die Spuren der Saane

Das 2021 begonnene Projekt «Seganova» (Sarine auf Gallisch bedeutet «La Forte») ist eine ehrgeizige fotografische Leistung.

Emmanuel Gavillet folgt dem Fluss seit seiner Quelle am Sanetsch. Die ersten Aufnahmen, die exklusiv auf der Weißen Mauer präsentiert werden, konfrontieren das Publikum mit imposanten Mineral- und Pflanzendekorationen. Die Saane hält sich diskret zurück. Man erkennt nur ihr Werk, das sie im Laufe der Zeit vollbracht hat. Die Herausforderung besteht darin, den gesamten Flusslauf von seinen ruhigen Ufern bis zu den tiefen, zerklüfteten Schluchten zu durchqueren und Schwarz-Weiß-Bilder in geografischen Abschnitten zu sammeln.

Emmanuel Gavillet begann seine Laufbahn an der Schule für angewandte Kunst in Vevey. Nach seinem Diplom als Fotograf trat er in das Labor Diaprint SA ein, das er heute leitet. Als Entdecker mit Leib und Seele realisierte er verschiedene fotografische Arbeiten in Norwegen und Island. Seine Serie Gastlosen, die er mit einer großformatigen Kamera realisierte, wurde 2010 veröffentlicht und im Musée gruérien ausgestellt.   

Einige Fotografen

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